Das kleine Lexikon der Begriffe…

Auf den ganzen Seiten hier tauchen ja immer wieder Begriffe wie z.B. After-Wedding-Shooting oder Engagement-Shooting auf. Wörter, die so herrlich „denglisch“ und neudeutsch sind, dass man da teilweise schon genauer hinschauen oder sogar nachgooglen muss, sofern man nicht selbst Fotograf ist und diese Begrifflichkeiten ständig benutzt.

Deshalb findet Ihr hier ein kleines Lexikon, in dem Ihr die Erklärungen zu den ganzen Begriffen findet:


  • After-Wedding-Shooting
    Das After-Wedding-Shooting ist eine Fotosession, bei der Ihr nochmal die Möglichkeit habt, ganz ohne die Aufregung, Anspannung und Nervosität des grossen Hochzeitstages wunderbare Fotos in Eurem Hochzeitskleid und Hochzeitsanzug machen zu lassen. Dabei ist es völlig egal, ob das direkt kurz nach der Hochzeit geschieht, oder erst ein paar Wochen oder gar Monate später. Viele Paare nutzen diese Möglichkeit, um z.B. ganz andere Locations auszuprobieren, für die aufgrund der Entfernung zum Ort der Feierlichkeiten am Hochzeitstag keine Zeit war. Oder wenn das Wetter am Hochzeitstag – sagen wir mal – suboptimal war, dann kann man nochmal ganz entspannt eine Fotosession bei schönstem Sonnenschein nachholen.

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  • Destination-Wedding
    Wie der Name schon sagt, dreht es sich hierbei um eine weiter entfernte Location – also nicht gerade in Oberbayern, wo ich (bzw. wir / teamzwo.de) wohne bzw. wo das Studio ist, sondern um deutschlandweite Locations oder auch Orte im Ausland. So haben wir auch in 2011 wieder einige Hochzeiten, die uns nicht nur aus Bayern herausführen (z.B. Hamburg, Heidelberg, Stuttgart, etc.), sondern auch aus Deutschland heraus (Prag, Wien, Sardinien). Wenn Euch also die Bilder in den Galerien und die Ideen, die dahinter stecken, gefallen, dann meldet Euch ! Egal, wo Ihr feiert – wir folgen Euch 😉 !

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  • Engagement-Shooting
    Beim Engagement-Shooting treffen wir uns einige Wochen oder Monate vor der Hochzeit mit dem Brautpaar, um zusammen schöne, gefühlvolle und atmosphärische Paarfotos zu machen. Die Brautpaare haben somit einerseits die Möglichkeit, mich bzw. uns kennenzulernen und zu sehen, wie wir arbeiten. Andererseits entstehen bei diesen Portraitsessions Bilder, die nicht nur für das persönliche Album sind, sondern auch für Einladungskarten, Hochzeitsanzeigen, Tischkarten, etc. genutzt werden können. Desöfteren werden wir dann von den Paaren auch in die Heimatstadt oder zum Ort des Kennenlernens von Braut und Bräutigam „bestellt“, um sie dort zu fotografieren, wo die Liebe begonnen hat – eine schöne Idee, die immer wieder zu rührenden Momenten und Aufnahmen führt…

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  • Getting Ready
    Beim Getting Ready begleitet der Fotograf die Braut und den Bräutigam bei der Vorbereitung am grössten, schönsten und wichtigsten Tag im Leben. Ob die Vorbereitung jetzt im Friseursalon, im Studio der Visagistin oder daheim im Kreis der Familie stattfindet ist egal – es geht nur darum, daß diese Minuten und Stunden, in der sich das Paar – jeder allein für sich – auf die Hochzeit vorbereitet und sich für den anderen schön macht, festgehalten und dokumentiert werden. Da am Tag der Hochzeit oftmals die Anspannung, Aufregung und der Stress eine nicht zu kleine Rolle spielen, gerät diese wichtige Vorbereitungszeit viel zu schnell in den Hintergrund, wird nicht bewusst wahrgenommen und vor allem nicht genossen. Oft sind auch die Schwester, beste Freundin der Braut, Trauzeugin anwesend und es gibt schon mal ein kleines Gläschen Sekt – das alles sind einzigartige und schöne Momente, die ebenso wichtig und festhaltenswert sind, wie die eigentlichen Paarfotos. Wenn sich Braut und Bräutigam dann nach der Hochzeit die Bilder und das Album ansehen, haben sie die Möglichkeit, das Getting Ready – also die ganze Vorbereitungszeit vor der Trauung – nochmal in Ruhe und entspannt zu erleben. Dabei werden immer wieder so viele emotionale Momente, rührende Details und Erlebnisses entdeckt, von dem die Paare gar nichts mehr wussten. Manche Bräute überraschen mit den wunderbaren und stimmungsvollen Aufnahmen der Vorbereitung übrigens auch ihren Liebsten, z.B. in Form eines schönen Kalenders oder mit einem Poster- oder Leinwandprint. Als Fotografen arbeiten wir beim Getting Ready mal versteckt im Hintergrund, mal aktiv „um Euch herumwuselnd“ – wie es eben zur Situation passt. Und wenn die Nervosität vor dem grossen Moment doch nochmal die Oberhand gewinnen sollte, sind wir auch mit einem Taschentuch parat 😉 !

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  • Trash-The-Dress-Shooting
    Was vor ein paar Jahren als abgefahrene Idee aus Amerika bekannt wurde, ist mittlerweile auch hierzulande ein sehr gern gebuchtes Shooting. Beim Trash-The-Dress können sich Braut und Bräutigam nach der Hochzeit richtig austoben, ohne darauf zu achten, was mit dem Kleid oder dem Anzug passiert.
    Viele Bräute sagen sich, daß das Kleid nach dem grossen Tag ohnehin nur noch im Schrank hängt und vermutlich nie wieder herausgenommen wird. Warum also damit nicht nochmal richtig Gas geben und total abgedrehte Fotos damit machen, die es so nie wieder geben wird ? Egal, ob Ihr damit schwimmen geht, mit Farben experimentiert oder es richtig trashige Fotos in der Industrie oder in einer Ruine werden sollen – der Spaß und der Wunsch nach einzigartigen Bildern stehen hier im Vordergrund. Die Ideen unserer 2011er Brautpaare sind super und wir freuen uns richtig darauf, was bei diesen Shootings abgehen wird…

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Das kleine Lexikon wird immer wieder weiter ergänzt. Wenn Ihr Fragen habt oder noch einen Begriff findet, der Euch nicht ganz geläufig ist, dann schreibt mir einfach ein Mail: info@chris-weber.de 😉 !

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